Für selbstständige Yoga-, Pilates- & Fitness-Lehrer:innen

Yoga unterrichten — ohne eigenes Studio.

1.500 € Studio-Miete pro Monat? Brauchst du nicht. Mit Cursio gibst du Kurse im Park, Hotel, Online oder beim Kunden zu Hause — Buchungen, Bezahlung, Rechnungen laufen automatisch.

Keine Kreditkarte nötig · 0 € Setup · jederzeit zum Monatsende kündbar

Drei Wege, Yoga ohne Studio anzubieten

Egal welches Modell — Cursio macht Buchung, Bezahlung und Verwaltung automatisch.

Beliebt

Mobile Kurse

Yoga im Park. Pilates im Hotel-Garten. Personal Training beim Kunden zu Hause.

  • Stadtpark, Strand, Wald
  • Hotel-Yoga für Gäste
  • Firmen-Yoga in Büros
  • Privat-Sessions zu Hause

ab 0 €/Monat

Online-Kurse

Live-Stream per Browser — du sparst Anfahrt, Teilnehmer:innen sparen Zeit.

  • Live-Yoga über Cursio
  • Workshops & Masterclasses
  • Wiederkehrende Online-Klassen
  • Hybrid: vor Ort + Stream

ab 0 €/Monat

Mix aus allem

Vormittags im Park, Abends online, Wochenend-Retreat im Hotel — alles in einem Buchungssystem.

  • Saisonal anpassbar
  • Pro Kurs anderer Ort
  • Auch Pop-ups & Events
  • Skalierbar wie du wächst

ab 0 €/Monat

Was dich Studio vs. ohne Studio kostet

Realistische Zahlen für eine Solo-Yoga-Lehrerin in einer mittelgroßen deutschen Stadt.

Punkt
Eigenes Studio
Mit Cursio (mobil)
Monatliche Fixkosten
1.500–4.000 €
Miete + Nebenkosten
0–50 €
kein Raum-Mietzins
Startkapital
10.000–50.000 €
Kaution, Ausbau, Inventar
0–500 €
Matten, Geräte, Versicherung
Break-Even
6–24 Monate
Auslastung schwer planbar
ab 1. Kurs
kein Fix-Druck
Risiko
Hoch
lange Mietverträge
Niedrig
kein Lock-in

Zahlen basieren auf Erfahrungswerten aus Cursio-Onboarding-Gesprächen mit Solo-Lehrer:innen. Eigene Mietpreise können regional stark variieren.

Was Cursio dir abnimmt

Damit du dich auf das Unterrichten konzentrieren kannst — und nicht auf Excel-Tabellen und WhatsApp-Chaos.

Pro-Kurs-Ort

Jede Session bekommt ihren eigenen Veranstaltungsort. Pop-up im Park heute, Hotel-Yoga morgen — alles auf einer Buchungsseite.

Online-Buchung

Teilnehmer:innen sehen freie Plätze, klicken, zahlen, sind eingebucht. Keine Listen, keine Vorab-Überweisungen, keine WhatsApp-Klärung.

Bezahlung via Stripe

Apple Pay, Google Pay, Kreditkarte, SEPA, Klarna. Geld landet direkt auf deinem Konto — keine Vorfinanzierung von Cursio.

DATEV-Rechnungen

Pro Buchung wird automatisch eine GoBD-konforme Rechnung generiert. Dein Steuerberater bekommt monatlich einen DATEV-Export.

Wartelisten + Erinnerungen

Voll? Teilnehmer:innen tragen sich auf die Warteliste. Cursio schickt automatische 24h- und 2h-Erinnerungen vor jedem Termin.

10er-Karten + Abos

Verkaufe Klassen-Karten und monatliche Mitgliedschaften — auch ohne Studio. Stammkund:innen-Bindung ohne Fix-Verwaltung.

So startest du diese Woche

Von der Registrierung bis zur ersten bezahlten Buchung — in 5 Schritten.

  1. 1

    Cursio-Account anlegen

    Bei der Registrierung wählst du "Mobile Kurse" als Arbeitsweise. Kein Standort-Zwang.

  2. 2

    Ersten Kurs einrichten

    Yoga am Strand, 60 Min, max 12 Teilnehmer:innen, 18 €. Cursio macht Buchungsseite + SEO automatisch.

  3. 3

    Termin mit Veranstaltungsort

    Pro Session gibst du den Ort an — "Stadtpark Lübeck, Treffpunkt Wakenitzbrücke, Sa 9:00". Adresse, Karte, alles drin.

  4. 4

    Buchungs-Link teilen

    Auf Instagram, im WhatsApp-Status, auf deiner Website. Teilnehmer:innen klicken, zahlen mit Apple Pay / Karte / SEPA, fertig.

  5. 5

    Du machst nur noch Yoga

    Cursio kümmert sich um Rechnungen (DATEV-konform), Erinnerungen, Stornos. Du gehst hin, unterrichtest, gehst nach Hause.

Häufige Fragen

Steuern, Versicherung, Akquise, Cursio-Kosten — die wichtigsten Antworten.

Brauche ich ein Gewerbe oder eine Freiberuflichkeit für mobile Yoga-Kurse?

Yoga-/Pilates-Lehrer:innen können in Deutschland meist als Freiberufler:innen tätig sein (§ 18 EStG, "unterrichtende Tätigkeit"). Das musst du beim Finanzamt anmelden — kein Gewerbeschein nötig. Cursio kümmert sich nicht um die Steuermeldung, generiert dir aber jeden Monat eine DATEV-konforme Sammelrechnung für deinen Steuerberater.

Was zahle ich an Versicherungen, wenn ich Yoga im Park unterrichte?

Eine Berufshaftpflicht-Versicherung kostet bei BDY/DGM-Mitgliedschaft ab ca. 80–150 €/Jahr und ist Pflicht. Manche Versicherer verlangen für Outdoor-Kurse einen kleinen Aufschlag. Für Park-Yoga brauchst du in den meisten Städten zusätzlich eine Sondernutzungserlaubnis (oft kostenfrei, einmal anmelden).

Wie nehme ich Geld an — bar oder digital?

Bar ist umständlich und nicht skalierbar. Über Cursio läuft das gesamte Inkasso digital via Stripe: Apple Pay, Google Pay, Kreditkarte, SEPA, Klarna. Du brauchst kein eigenes Kassensystem, kein PayPal-Account, kein Vorab-Überweisen.

Wo finde ich die ersten Teilnehmer:innen?

Drei Hebel: (1) Instagram-Posts mit Buchungs-Link — Cursio generiert dir Story-Templates automatisch. (2) Google-Suche — jede Kurs-Seite hat eigenen SEO-fokussierten Slug. (3) Direkte Empfehlungen via WhatsApp — du schickst den Link, sie buchen in 30 Sekunden.

Was kostet Cursio bei mobilen Yoga-Kursen?

Im Starter-Plan: 0 € Monatsgebühr + 10 % Plattform-Provision pro Buchung. Beispiel: 5 Teilnehmer:innen × 18 € = 90 € Umsatz → 9 € Cursio-Anteil, 81 € landen auf deinem Konto (direkt via Stripe Connect, keine Vorfinanzierung). Bei steigendem Volumen lohnt sich Pro (59 € fix + 3,5 %) — sobald du über ~600 € Monatsumsatz machst.

Kann ich auch Workshops oder Retreats außerhalb meines Wohnortes anbieten?

Ja. Pro Kurs/Termin gibst du individuell den Veranstaltungsort an — vom Hotel-Yoga-Retreat in Sylt bis zum Pop-up im Kölner Stadtgarten. Auch Online-Hybrid (vor Ort + Stream parallel) ist möglich.

Du brauchst kein Studio. Du brauchst nur einen Plan.

Cursio ist gemacht für Lehrer:innen, die mit den eigenen Händen ihre Kund:innen aufbauen — ohne fünfstellige Investition, ohne Mietvertrag, ohne Risiko.

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