Wunschbetrag (auch bekannt als Spendenbasis)
Buchen ohne Fixpreis — Teilnehmer entscheiden selbst was fair ist.
Community-Studios brauchen ein anderes Preis-Modell als Boutique-Studios. Mit dem Wunschbetrag-Modell (oft als „Spendenbasis" bekannt) kannst du Kurse offen zugänglich machen: Teilnehmer buchen wie gewohnt, wählen den Preis selbst — online direkt im Checkout oder bar vor Ort. Vor-Ort-Zahlungen laufen an Cursio vorbei — 0 % Provision.
Lieber vergleichen? Alle Pläne ansehen
Community Yoga · Freitag 18:00
Preis-Modell: Wunschbetrag
Wie möchtest du zahlen?
Vor Ort — bar / EC / PayPal
0 % Cursio-Provision
Jetzt online zahlen
ab 5 € · empfohlen 12 €
100 % bei dir
Bar bezahlt = 100 % beim Studio. Cursio berechnet nichts.
Live-Vorschau
So sieht es aus
Klassische Buchungs-Tools zwingen dich zum Fixpreis
Vorher
So sieht es heute aus
Eversports, Mindbody und Co kennen nur einen Preis pro Kurs. Wenn du Community-Yoga anbieten willst — Zugang für alle, faire Bezahlung nach Möglichkeit — musst du entweder deine Werte aufgeben oder komplett ohne Software arbeiten (Klemmbrett, WhatsApp, Bargeld-Chaos).
Mit Cursio
So macht es Spaß
Cursio hat Wunschbetrag als First-Class-Feature (in der Yoga-Szene oft als „Spendenbasis" bekannt). Du behältst die volle Verwaltung (Teilnehmer, Termine, Reminder, Bewertungen) — aber der Zahlungs-Schritt ist offen. Teilnehmer zahlen selbst gewählt, online direkt oder bar vor Ort. Bei „Vor Ort" fließt Cursio komplett dran vorbei.
Die Zahlen sprechen für sich
Wirkung mit echten Daten belegt
0 %
Provision bei Vor-Ort-Zahlung
Bargeld/EC läuft an Cursio vorbei
3
Modi pro Kurs
nur online, nur vor Ort, oder beides
1 Klick
im Kurs-Editor
Festpreis → Wunschbetrag wechseln
5€ / 12€
Min + empfohlen
du gibst Orientierung
Wie Wunschbetrag (auch bekannt als Spendenbasis) dein Studio verändert
unschbetrag (in der Yoga-Szene auch als „Spendenbasis" bekannt) ist ein Preis-Modell für Studios die bewusst offen zugänglich bleiben wollen. Der klassische Anwendungsfall: Community-Yoga in einem Nachbarschafts-Studio, Meditation im spirituellen Zentrum, offene Klassen an Freitagabenden. Wer mehr geben will, gibt mehr. Wer knapp bei Kasse ist, zahlt weniger — und die Stunde findet trotzdem statt. Diese Offenheit ist ein starkes Werte-Signal und differenziert dein Studio klar von den Boutique-Anbietern in der Nachbarschaft.
In Cursio aktivierst du Wunschbetrag pro Kurs. Im Kurs-Editor wechselst du „Preis-Typ" von „Festpreis" auf „Wunschbetrag" und legst zwei Beträge fest: einen Mindestbetrag (deckt deine Kosten pro Platz, z.B. 5 €) und einen empfohlenen Betrag als Orientierung für Teilnehmer (z.B. 12 €). Dann wählst du den Modus: „Nur online zahlen" (klassisch im Checkout), „Nur vor Ort" (bar/EC/PayPal beim Erscheinen) oder „Teilnehmer entscheidet" (bei der Buchung kommt eine Auswahl).
Der große Vorteil des Vor-Ort-Modus: **Cursio berechnet keine Provision**. Die Buchung läuft bei uns (Teilnehmer, Termin, Reminder, Bewertungen — alles im System), aber das Geld wechselt die Hand direkt zwischen dir und der Teilnehmerin. Kein Stripe, keine 10 %, keine 3,5 %. Nur die Grundgebühr deines Tarifs (im Starter: 0 €). Für einen Kurs auf reiner Vor-Ort-Basis zahlst du also praktisch nichts an Cursio — und behältst trotzdem die komplette Software-Verwaltung.
Für den Online-Modus setzt du zusätzlich einen Mindestbetrag — Stripe verarbeitet den technisch (Mindestbetrag = 0,50 €), realistisch legst du ihn höher (Mindest-Deckung deiner Kosten). Die Bestätigungs-Mail passt sich automatisch an: bei Vor-Ort-Zahlung stehen die von dir konfigurierten Zahlarten drin („Bring Bargeld mit" oder „PayPal an studio@example.de"). Für PayPal kannst du sogar einen anklickbaren PayPal-Link hinterlegen, den die Teilnehmerin direkt aus der Bestätigungs-Mail nutzt.
Warum wir „Wunschbetrag" statt „Spende" sagen: Rechtlich ist es keine Spende (weil eine Gegenleistung erbracht wird — die Yoga-Stunde). „Spende" als Label ist zwar in der Szene etabliert, kann aber als irreführende geschäftliche Handlung (§5 UWG) angreifbar sein und schafft Steuer-Missverständnisse (der Betrag ist trotzdem umsatzsteuerpflichtig, außer Kleinunternehmer). „Wunschbetrag" ist ehrlicher und schützt dich.
Wunschbetrag lässt sich frei mit anderen Features kombinieren: mit Schnupperkurs (erste Stunde gratis, spätere auf Wunschbetrag), mit 10er-Karten (feste Karte kaufen und einzelne Wunschbetrag-Stunden dazu), mit Online-Live-Kursen (Zoom/Teams/Meet + Vor-Ort-oder-Online-Zahlung). Diese Flexibilität ist genau der Grund warum Community-Studios auf Cursio wechseln — was bei Eversports oder Mindbody nicht möglich ist, ist bei uns ein Klick.
Alles dabei — sofort einsatzbereit
Keine Aufpreise, keine Add-ons, keine Setup-Termine.
Drei Modi pro Kurs
Nur online zahlen, nur vor Ort, oder beides — Teilnehmer wählt im Checkout. Pro Kurs frei konfigurierbar.
Vor-Ort-Zahlung = 0 % Cursio
Bargeld/EC läuft an Cursio vorbei — das Geld kommt direkt bei dir an. Cursio zieht nichts ab. Nur der Verwaltungs-Teil (Buchung, Teilnehmer, Reminder) läuft über uns.
Mindestbetrag + Empfehlung
Setz einen Mindestbetrag (z.B. 5 €) damit deine Kosten gedeckt sind, plus einen empfohlenen Betrag (z.B. 12 €) als Orientierung.
Zahlarten vor Ort einstellbar
Bar, EC-Karte, PayPal — du wählst was du akzeptierst. Teilnehmer sieht das in der Bestätigungs-Mail: „Bring Bargeld mit" oder „PayPal an: du@studio.de".
Buchung wie immer über Cursio
Teilnehmerverwaltung, Anwesenheits-Tracking, Reminder, Bewertungen — alles funktioniert genauso wie bei Fixpreis-Kursen. Nur die Zahlung ist frei.
Auch mit Schnupperkurs kombinierbar
Erste Stunde gratis (Schnupperkurs), spätere Stunden mit Wunschbetrag — funktioniert nahtlos in einem Kurs.
Wie ein Community-Yoga-Studio mit Cursio-Wunschbetrag läuft
- 1
Marie legt Freitags-Kurs mit Wunschbetrag an
Im Kurs-Editor: „Preis-Typ" → Wunschbetrag, Mindestbetrag 5 €, empfohlen 12 €, Modus „Teilnehmer entscheidet". Sie stellt Vor-Ort-Zahlarten ein: Bar, EC, PayPal (Handle: yoga@marie-studio.de).
- 2
Teilnehmerin bucht — wählt Vor-Ort-Zahlung
Anna klickt „Freitag 18:00 buchen", sieht die Auswahl: „Jetzt online zahlen" oder „Vor Ort zahlen". Sie wählt Vor Ort. Buchung dauert 15 Sekunden, keine Karte.
- 3
Bestätigungs-Mail zeigt die Zahlarten
Anna bekommt sofort die Bestätigung mit iCal und den Hinweis: „Bring Bargeld oder EC-Karte mit — oder zahle vor Ort per PayPal an yoga@marie-studio.de". Kein Rätselraten.
- 4
Nach der Stunde: Anna zahlt 15 €
Marie hakt Anna in der Teilnehmer-Liste als „anwesend" ab, Anna gibt ihr 15 € Bar. Cursio berechnet 0 € Provision — Marie bekommt 100 %. Die Buchung ist ordentlich im System.
Mit vs. ohne Cursio
Vier Zahlen, die den Unterschied ausmachen.
Preis-Modelle
Vorher
Nur Fixpreis
Mit Cursio
Fix, Wunschbetrag (3 Modi), Kombi
Cursio-Provision Vor-Ort
Vorher
—
Mit Cursio
0 %
Mindestbetrag setzen
Vorher
Nicht möglich
Mit Cursio
Frei pro Kurs
Zugänglichkeit
Vorher
Nur wer zahlt
Mit Cursio
Offen mit fairer Basis
Konkrete Vorteile für dein Studio
Zugang ohne Ausgrenzung
Studenten, Menschen in schwierigen Lebensphasen, Community-Mitglieder — mit Wunschbetrag öffnest du deinen Raum für alle. Wer wenig hat, zahlt wenig. Wer mehr geben will, gibt mehr.
0 % Cursio-Provision bei Vor-Ort
Bei „Nur vor Ort"-Kursen läuft kein Cent über Stripe — du bekommst 100 % dessen was gezahlt wird. Cursio bekommt nur die Grundgebühr im Monatstarif (im Starter: 0 €).
Rechtlich sauberer als „Spende"
Der Begriff „Wunschbetrag" macht klar: es ist eine Zahlung für eine Leistung (mit USt-Pflicht wenn kein Kleinunternehmer). „Spende" ist rechtlich unpassend weil es eine Gegenleistung gibt — vermeidbares UWG-Risiko und Steuer-Missverständnisse.
Differenziert dich klar von Eversports & Co
Klassische Buchungssysteme kennen nur Fixpreis. Mit Wunschbetrag positionierst du dein Studio als Community-Raum — ein starkes Signal gegen die Konkurrenz.
Häufige Fragen zu Wunschbetrag (auch bekannt als Spendenbasis)
Warum sagt ihr Wunschbetrag statt Spende?
Weil es rechtlich keine Spende ist — der Teilnehmer bekommt eine Gegenleistung (die Yoga-Stunde). Das macht den Betrag umsatzsteuerpflichtig (außer Kleinunternehmer) und kann als irreführende Werbung nach §5 UWG angreifbar sein wenn es fälschlich als „Spende" beworben wird. „Wunschbetrag" ist ehrlicher, ändert nichts am Kern (der Kunde wählt selbst was er zahlt) und schützt Studio + Plattform.
Warum ist Vor-Ort-Zahlung 0 % Cursio?
Weil kein Cent über unsere Payment-Infrastruktur läuft. Das Geld wechselt die Hand direkt zwischen dir und der Teilnehmerin (Bargeld, EC-Karte, PayPal). Cursio kennt den gezahlten Betrag nicht mal — wir wickeln nur die Buchung ab. Deshalb keine Provision.
Wie funktioniert die Modus-Wahl „Teilnehmer entscheidet"?
Wenn du diesen Modus wählst, sieht der Teilnehmer im Checkout zwei Optionen: „Jetzt online zahlen" (mit Betragsschieber ab Mindestbetrag) oder „Vor Ort bar/EC/PayPal". Er wählt frei — deine Bestätigungs-Mail passt sich der Wahl an.
Was ist der Unterschied zum Schnupperkurs?
Schnupperkurs ist immer gratis — genau eine kostenlose Buchung pro Person pro Kurs. Wunschbetrag ist immer bezahlt (mindestens der Mindestbetrag), aber die Höhe ist offen. Beide lassen sich kombinieren: erste Stunde gratis (Schnupperkurs), danach auf Wunschbetrag.
Kann ich den Mindestbetrag später ändern?
Ja jederzeit. Bereits gebuchte Sessions behalten den alten Mindestbetrag, neue Buchungen laufen mit dem neuen. So kannst du Preise anpassen ohne bestehende Buchungen zu stören.
Funktioniert das auch mit Online-Live-Kursen?
Ja. Du kannst einen Online-Kurs mit Wunschbetrag anbieten — Teilnehmer bekommen Stream-Zugang wie üblich. Bei „nur online" zahlen sie im Checkout, bei „nur vor Ort" oder „beides" gibt es je nach Modus Optionen.
Wie sehe ich wieviel gezahlt wurde?
Für Online-Zahlungen zeigt Cursio den gezahlten Betrag in der Buchung an. Für Vor-Ort-Zahlungen ist es freiwillig — du kannst optional nach dem Termin den erhaltenen Betrag in Cursio eintragen (für deine eigene Buchhaltung), aber das ist kein Muss.
Was ist mit meiner E-Rechnungs-Pflicht bei Vor-Ort-Zahlungen?
Bei Vor-Ort-Zahlungen hast du eine klassische Bareinnahme — die läuft über deine reguläre Buchhaltung (Kassenbuch/Handkasse). Cursio bildet die Buchung ab, aber die Belegpflicht liegt bei dir wie bei jeder Bar-Zahlung. Für Online-Zahlungen erstellt Cursio wie üblich automatisch die ZUGFeRD-E-Rechnung.
Enthalten ab
DSGVO-konform
EU-Server, kein US-Cloud
In 10 Min startklar
Self-Service, keine Termine
Made in Germany
Server in Frankfurt
Monatlich kündbar
kein Risiko, keine Bindung
Entdecke mehr von Cursio
Online-Buchung & Zahlung
Deine Teilnehmer buchen und bezahlen in Sekunden — rund um die Uhr.
Mehr erfahrenTeilnehmerverwaltung
Behalte den Überblick über alle Buchungen, Teilnehmer und Anwesenheiten.
Mehr erfahrenKursverwaltung
Erstelle und verwalte deine Kurse — von Einzelsessions bis zu Workshop-Reihen.
Mehr erfahrenBewertungen & Reviews
Echte Bewertungen von echten Teilnehmern — für mehr Vertrauen und Sichtbarkeit.
Mehr erfahrenKalender & Terminübersicht
Alle Termine auf einen Blick — im Dashboard und in deinem Kalender.
Mehr erfahrenE-Rechnung & Buchhaltungs-Export
Jede Buchung wird automatisch zur ZUGFeRD-E-Rechnung — direkt importierbar in DATEV, Lexoffice, Sevdesk & Co.
Mehr erfahrenBereit, wunschbetrag (auch bekannt als spendenbasis) zu nutzen?
Registriere dich jetzt und leg deinen ersten Kurs an. Keine Kreditkarte, keine Mindestlaufzeit. Cursio ist 100 % kostenlos im Starter-Plan.