Ab Starter
Check-in am Tablet
Zwei Wege zur selben Frage: Der Trainer hakt am Tablet ab - oder der Teilnehmer scannt am Eingang und checkt sich auf dem eigenen Handy ein. Wer gar nicht gebucht hat, kommt per Drop-in dazu.
Wie sähe das bei dir aus?
Tipp deinen Namen ein - als Trainer, Studio oder Kurs. Die Schirme unten zeigen ihn sofort.
Check-in
Zwei Wege, eine Frage: wer ist heute da. Du kannst beide nebeneinander laufen lassen.
Wer ist heute da?
01 / 09Zwei Wege, eine Frage
Trainer-Kiosk und Self-Check-in stehen als zwei Reiter in einer Einstellung. Du kannst einen von beiden nehmen oder beide nebeneinander laufen lassen - an der Theke das Tablet, am Eingang den QR-Code.
Das Tablet an der Theke
02 / 09Vier Ziffern, und der Trainer ist drin
Statt einer Namensliste Kacheln mit Gesichtern, dann ein Zahlenfeld, das nach der vierten Ziffer von selbst abschickt. Wer keinen PIN hinterlegt hat, erscheint gar nicht erst. Und 0000, 1234 oder eine Jahreszahl lässt Cursio nicht zu.
Er sieht genau das, was er darf
Der Kiosk ist kein abgespeckter Bildschirm, sondern das volle Dashboard mit genau den Rechten dieses Trainers - seine Rolle, seine persönlichen Ausnahmen. Auch wenn im Hintergrund du eingeloggt bist, gilt dort nie deine Sicht: keine Finanzen, kein Team, keine Einstellungen.
Nach fünf Minuten ist wieder zu
Fünf Minuten ohne Berührung, und der Trainer ist abgemeldet - zurück zum Sperrbildschirm, das Tablet bleibt Kiosk. Jede Berührung setzt die Zeit zurück. Steht jemand zufällig davor, sieht er keine Namen und keine Zahlen.
Das Handy am Eingang
05 / 09Oder: der QR am Eingang
Das Tablet zeigt nur dein Logo, deinen Namen und den Code - kein einziger Teilnehmername steht auf dem Bildschirm. Der Code wird auf deinem eigenen Server erzeugt und läuft durch keinen fremden Dienst. Kein Tablet zur Hand? Derselbe Code lässt sich ausdrucken und aufhängen.
Die Liste liegt auf seinem Handy
Nach dem Scan sieht jeder nur die eigenen Buchungen - das ist keine Einstellung, sondern die Abfrage dahinter. Ein Tap, und ein Gruß mit dem Vornamen bestätigt es. Wer für Begleitpersonen gebucht hat, checkt sie in derselben Bewegung mit ein.
Eine Stunde davor, eine danach
Eingecheckt wird von einer Stunde vor Kursbeginn bis eine Stunde danach. Die Grenze zieht der Server, nicht der Bildschirm - ein Versuch zur falschen Zeit wird abgewiesen, nicht bloß versteckt. So landet niemand versehentlich im Kurs von gestern.
Wer gar nicht gebucht hat
08 / 09Und wenn jemand spontan davorsteht
Auf derselben Teilnehmerliste sitzt der Drop-in-Knopf. Das Tablet zeigt einen Code, der Gast scannt ihn mit seiner Kamera und zahlt auf dem eigenen Handy - mit Apple Pay, Google Pay, Karte oder Klarna. Ist der Termin voll, ist der Knopf aus; bei einem Online-Termin wird daraus ein Link zum Teilen.
Und was du hinterher siehst
09 / 09Drei Zustände, nicht zwei
Offen, anwesend, nicht erschienen - und der letzte lässt sich zurücknehmen, wenn jemand doch noch kommt. In der Liste steht, wer sich selbst eingecheckt hat und wer vom Trainer abgehakt wurde. Wer kein Handy dabeihat, wird von Hand gesetzt; der alte Weg bleibt.
Probier es aus
Welchen PIN lässt Cursio zu?
Vier Ziffern, die ein Trainer an der Theke eintippt - da liegt die Frage nahe, was jemanden vom Raten abhält. Tipp einen ein und schau, was passiert. Gerechnet wird in deinem Browser, nichts davon verlässt diese Seite.
PIN eingeben
Noch 4 Ziffern
Am Tablet schickt Cursio nach der vierten Ziffer von selbst ab - niemand sucht einen Bestätigen-Knopf.
Nach 5 Fehlversuchen ist dieser Trainer 5 Minuten gesperrt. Seine Kollegin kann am selben Tablet sofort weiterarbeiten - gesperrt wird die Person, nicht das Gerät.
Vier Ziffern allein genügen ohnehin nicht: Das Tablet muss vorher mit deiner Master-PIN zum Kiosk gemacht worden sein, und wer dort nicht zu deinem Studio gehört, kommt nicht einmal auf den Sperrbildschirm.
2
Wege zum Check-in
Trainer-Kiosk und Self-Check-in
4
Ziffern je Trainer
schwache sind gesperrt
5Min
bis das Tablet zugeht
jede Berührung setzt zurück
±1Std
Check-in-Fenster
um den Kursbeginn herum
Wer war da? Steht auf einem Klemmbrett.
Bisher
Die Liste ist ausgedruckt und damit schon veraltet, der Stift ist weg, und wer spontan dazukam, steht auf einem Zettel. Am Abend weiß niemand mehr sicher, wer wirklich da war - und die Stunde hat trotzdem fünf Minuten später angefangen.
Mit Cursio
Ein Tablet an der Theke, an dem der Trainer mit vier Ziffern reinkommt und die Liste antippt. Oder ein Code am Eingang, den die Teilnehmer selbst scannen. Beides landet in derselben Liste, in Echtzeit, ohne Abschreiben.
Fragen und Antworten
- Brauche ich ein bestimmtes Tablet oder eine App?
- Nein. Es läuft im Browser auf jedem Tablet, das du schon hast - und für den Self-Check-in reicht sogar ein ausgedruckter Code am Eingang, ganz ohne Gerät.
- Wie sicher sind vier Ziffern an einem offenen Tablet?
- Der PIN wird nur als Fingerabdruck gespeichert, nie im Klartext, und auch Cursio kann ihn nicht sehen. Schwache Kombinationen wie 0000, 1234 oder Jahreszahlen sind gesperrt. Nach fünf Fehlversuchen ist die Person fünf Minuten blockiert. Und vier Ziffern allein genügen ohnehin nicht: Das Gerät muss vorher mit deiner Master-PIN zum Kiosk gemacht worden sein.
- Was sieht ein Trainer am Kiosk?
- Genau das, was seine Rolle erlaubt - der Kiosk ist das normale Dashboard mit seinen Rechten. Im Kiosk gibt es nie die Inhaber-Sicht, auch wenn dein Konto im Hintergrund angemeldet ist. Finanzen, Team und Einstellungen sind damit nicht erreichbar.
- Was passiert, wenn ein Trainer seinen PIN vergisst?
- Du setzt ihm im Team-Bereich einen neuen - dafür brauchst du nur das Recht, Team zu verwalten. Hast du deine eigene Master-PIN vergessen, kannst du sie dir per E-Mail-Code selbst neu setzen.
- Stehen beim Self-Check-in Namen auf dem Bildschirm?
- Nein. Auf dem Tablet am Eingang stehen nur dein Logo, dein Studioname und der Code. Die Buchungen sieht jeder Teilnehmer ausschließlich auf seinem eigenen Handy, und nur die eigenen.
- Muss man angemeldet sein, um sich selbst einzuchecken?
- Ja. Der Check-in gehört zu einer Buchung, und die gehört zu einem Konto - wer nicht angemeldet ist, wird zur Anmeldung geschickt und kommt danach zurück.
- Kann jemand aus Versehen den falschen Kurs einchecken?
- Angezeigt werden nur eigene Buchungen im Zeitfenster von einer Stunde vor bis eine Stunde nach Kursbeginn. Alles außerhalb wird abgelehnt, und zwar serverseitig.
- Und wenn jemand für mehrere Personen gebucht hat?
- Dann gehen die Begleitpersonen beim Self-Check-in mit. Ein Elternteil mit zwei Kindern hält einmal das Telefon an den Code, und alle drei stehen auf anwesend.
- Kann ich jemanden aufnehmen, der spontan vorbeikommt?
- Ja. Auf der Teilnehmerliste gibt es einen Drop-in-Knopf: Das Tablet zeigt einen Code, der Gast scannt ihn mit seinem Handy und bezahlt dort - mit Apple Pay, Google Pay, Karte oder Klarna. Danach steht er in der Liste und wird abgehakt wie alle anderen. Bei ausgebuchten Stunden ist der Knopf aus, bei Online-Terminen wird daraus ein Link zum Teilen.
- In welchem Tarif ist Check-in enthalten?
- In allen. Trainer-Kiosk und Self-Check-in gehören zum Studio-Betrieb und kosten keinen Aufpreis.
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Samstag, 19. April · 10:00 Uhr
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