Wenn du ein Yogastudio betreibst und ein Buchungssystem für Yogastudios ohne monatliche Fixkosten suchst, stehst du vor einer berechtigten Frage: Warum zahlen viele Studios 79–249 € pro Monat an etablierte Anbieter, obwohl sich das in ruhigen Monaten kaum rechnet? Cursio (cursio.pro) ist genau für diese Lücke gebaut — der Starter-Tarif kostet 0 € im Monat und du zahlst nur eine Provision von 10 % auf tatsächliche Buchungen.
Dieser Artikel zeigt dir, was ein Buchungssystem für Yogastudios kostet, wann sich welches Tarif-Modell rechnet und worauf du beim Vergleich der gängigen Anbieter im DACH-Raum achten musst.
Warum klassische Buchungssysteme für kleine Yogastudios oft zu teuer sind
Die meisten etablierten Anbieter setzen auf monatliche Grundgebühren. Das funktioniert für volle Studios mit 300+ Buchungen pro Monat — aber nicht für Solo-Lehrerinnen, frisch eröffnete Studios oder saisonal schwankende Anbieter.
Konkrete Beispielrechnung: Ein neues Studio in Köln bucht im ersten Quartal 40 Stunden pro Monat. Bei einem Anbieter mit ~99 €/Monat Grundgebühr plus zusätzlicher Buchungsprovision zahlt es ~300 € fixe Kosten im ersten Quartal, bevor überhaupt der erste Cent verdient ist. Bei einem provisionsbasierten Modell (z. B. 10 % vom Umsatz) zahlt dasselbe Studio bei 40 Buchungen × 18 € = 720 € Umsatz nur 72 € — fast ein Viertel der Festkosten.
Die Lehre: Solange dein Yogastudio noch nicht in der Auslastung gefestigt ist, frisst dich eine monatliche Grundgebühr auf. Ein provisionsbasiertes Buchungssystem skaliert mit dir: weniger Umsatz → weniger Kosten.
Was kostet ein Buchungssystem für Yogastudios? Die drei Kostenarten
Bevor du Tarife vergleichst, musst du die drei typischen Kostenkomponenten kennen:
1. Monatliche Grundgebühr (Fixkosten)
Das ist der Betrag, den du jeden Monat zahlst — auch wenn niemand bucht. Bei klassischen Anbietern liegt sie zwischen 49 € (Einsteiger-Tarife) und 299 € (Business-Tarife). Im Cursio-Starter-Tarif gibt es keine Grundgebühr.
2. Provision pro Buchung (variable Kosten)
Ein Prozentsatz vom Umsatz, der pro abgeschlossener Buchung abgezogen wird. Im Starter sind das 10 % vom Brutto-Buchungsbetrag. In höheren Tarifen sinkt die Provision (Pro: 3,5 %, Business: 0 %).
3. Setup-, Onboarding- und Zahlungsdienstleister-Gebühren
Manche Anbieter verlangen bis zu 199 € einmalig für die Einrichtung. Hinzu kommen Stripe- oder PayPal-Gebühren (~1,5 % + 0,25 € pro Transaktion). Setup-Gebühren entfallen bei Cursio komplett — die Stripe-Gebühren werden direkt von Stripe abgezogen, transparent ausgewiesen.
Der 0-€-Tarif für Yogastudios — wie er konkret funktioniert
Der Cursio-Starter-Tarif ist genau für die Lebensphase gemacht, in der ein Yogastudio noch keinen vorhersagbaren Cashflow hat. Keine Grundgebühr, keine Setup-Gebühr, kein Vertrag, keine Mindestlaufzeit. Du registrierst dich auf cursio.pro/anbieter, hinterlegst dein Stripe-Konto und kannst innerhalb von 15 Minuten online buchbar sein.
Sobald du die Plattform bei Bedarf wieder verlassen willst, kündigst du mit einem Klick — keine Wechselgebühren, keine Datenexport-Kosten. Diese Flexibilität ist im Markt selten und macht das Modell zur ehrlichsten Antwort auf die Frage „Welches Buchungssystem für mein Yogastudio?".
Tarif-Vergleich: Wann lohnt sich welches Modell?
Die volle Tarif-Tabelle inkl. Funktionsumfang findest du auf cursio.pro/preise. Für die Entscheidungsfindung reichen die folgenden Eckwerte:
| Tarif | Grundgebühr | Provision | Empfohlen ab |
|---|---|---|---|
| Starter | 0 €/Monat | 10 % | 0–80 Buchungen/Monat |
| Pro | 59 €/Monat | 3,5 % | ~150 Buchungen/Monat |
| Business | 199 €/Monat | 0 % | ~500+ Buchungen/Monat |
Break-Even-Rechnung Starter → Pro: Bei einem typischen Yoga-Stundenpreis von 18 € sind 10 % = 1,80 € pro Buchung. 59 €/Monat (Pro) entspricht ~33 Buchungen reiner Provisionsersparnis. Pro lohnt sich also rein rechnerisch ab etwa 150 Buchungen pro Monat — vorher zahlst du im Starter weniger.
Break-Even Pro → Business: 199 € − 59 € = 140 € Mehrkosten gegen 3,5 % Provisionsersparnis = 4 000 € zusätzlicher monatlicher Umsatz nötig. Business lohnt sich ab etwa 500 Buchungen/Monat. Wer als Yogastudio diese Zahlen erreicht, hat ein gut laufendes Studio mit 4–6 voll besetzten Wochenstunden.
ROI-Rechenbeispiel: 200 Buchungen × 18 €
Ein Studio mit 200 Buchungen pro Monat × 18 € = 3 600 € Bruttoumsatz zahlt:
- Starter: 360 € Provision (10 %)
- Pro: 59 € + 126 € Provision (3,5 %) = 185 €
- Business: 199 € + 0 € = 199 €
Bei 200 Buchungen sparst du mit Pro 175 € pro Monat gegenüber Starter. Bei 500 Buchungen × 18 € = 9 000 € Umsatz werden daraus 900 € (Starter) gegen 374 € (Pro) gegen 199 € (Business) — Business spart hier 700 € pro Monat. Diese Klarheit fehlt bei manchen Konkurrenz-Anbietern, weil ihre Tarife verschachtelt sind.
Was die Plattform für Yogastudios konkret bietet
Über die Tarif-Frage hinaus muss ein Buchungssystem für ein Yogastudio funktional einiges abdecken. Diese Funktionen sind im Standard enthalten — auch im Starter:
- Online-Buchung mit Stripe Connect: Auszahlungen direkt auf dein Konto, DSGVO-konform, EU-Server.
- Alle Preismodelle: Einzelbuchung, 10er-Karten, Abos, Probestunden, Kursserien (Bundle).
- Stammplatz-System: Stammteilnehmer:innen werden automatisch zur gleichen Stunde gebucht — du musst nicht jede Woche manuell verwalten.
- Wartelisten: Wenn deine Yoga-Stunde voll ist, springen Personen von der Warteliste automatisch nach.
- Storno- und Refund-Logik: Frei einstellbar im Business-Tarif (z. B. 48 h Frist für 100 % Refund, 24 h für 50 %, danach 0 %).
- Automatische §14-UStG-Sammelrechnungen: Du erhältst monatlich eine fortlaufende Plattformrechnung über die einbehaltene Provision — vorsteuerabzugsfähig.
- Marketplace-Listing: Dein Studio erscheint auf cursio.pro/kurse in der Suche von Teilnehmer:innen, die in deiner Stadt nach Yoga suchen.
Für den Start brauchst du: einen Gewerbeschein oder Freiberufler-Status, ein Stripe-Konto (oder du legst es während des Onboardings an), Kursangaben und ein Logo. Mehr nicht.
Konkurrenz-Vergleich — was ist anders?
Die drei großen B2B-Konkurrenten im deutschsprachigen Raum sind Eversports, Mindbody und Bsport. Hier ein direkter Vergleich der Eintrittshürden:
| Anbieter | Grundgebühr | Provision | Setup | Mindestlaufzeit |
|---|---|---|---|---|
| Cursio Starter | 0 € | 10 % | 0 € | keine |
| Eversports „Solo" | ~79 €/Monat | + Buchungs-Provision | einmalig | typ. 12 Monate |
| Mindbody Starter | ~129 €/Monat | variable | Setup-Gebühr | typ. 12 Monate |
| Bsport „Pro" | ~89 €/Monat | + Buchungs-Provision | einmalig | typ. 12 Monate |
Die Tarif-Daten der Konkurrenz schwanken — wir verlinken keine konkreten Preise, weil sie sich monatlich ändern. Recherchiere immer aktuelle Tarife direkt beim Anbieter, bevor du dich bindest. Ein Anruf beim Vertrieb spart dir später Überraschungen.
Worauf du beim Wechsel achten solltest
Falls du bereits bei einem anderen Anbieter bist und wechseln willst, plane das wie folgt:
- Datenexport prüfen: Hast du Zugriff auf deine Teilnehmer-Daten und vergangene Buchungen? Bei manchen Anbietern ist der Export kostenpflichtig oder eingeschränkt.
- Bestehende Verträge: Eine 12-Monats-Mindestlaufzeit kann einen Wechsel teuer machen. Prüfe Kündigungsfristen — meist 4 Wochen zum Vertragsende.
- Parallel-Betrieb: Lass den alten Anbieter 4–6 Wochen mitlaufen, bis Stamm-Teilnehmer:innen sich an die neue URL gewöhnt haben.
- SEO und Backlinks: Wenn dein Studio auf einer Subdomain des alten Anbieters listet, baust du beim Wechsel keine SEO-Power direkt mit ab. Achte auf saubere Weiterleitungen.
Quellen für vertiefende Recherche: Der Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland (BDY) hat Praxis-Empfehlungen für Studio-Software. Für rechtliche Fragen zu DSGVO und Buchungssystemen ist die IHK deine erste Anlaufstelle.
Häufige Fragen zum Buchungssystem für Yogastudios
Wie lange dauert das Onboarding wirklich?
Im Schnitt 15–30 Minuten. Du registrierst dich auf cursio.pro/anbieter, verbindest dein Stripe-Konto (oder legst eines an, das sind weitere ~10 Minuten), trägst Kurse und Termine ein, lädst ein Cover-Bild hoch — fertig. Die erste Buchung kann am selben Tag eingehen.
Was passiert, wenn ich nicht genug Buchungen habe und Starter doch nicht reicht?
Nichts passiert — Starter hat keine Mindestbuchungen und kein Mindestvolumen. Wenn ein Monat schwach läuft, zahlst du eben weniger Provision. Bei 0 Buchungen zahlst du 0 €. Das ist der ganze Sinn eines Buchungssystems ohne monatliche Fixkosten.
Wie sicher ist die Zahlungsabwicklung?
Stripe Connect ist PCI-DSS-Level-1-zertifiziert (höchste Stufe für Kartenzahlung) und reguliert in Irland (für die EU). Auszahlungen gehen direkt von Stripe auf dein verknüpftes Geschäftskonto — die Plattform selbst hält zu keinem Zeitpunkt Kundengelder.
Bekomme ich eine ordentliche Rechnung über die Provision?
Ja. Du erhältst monatlich automatisch eine §14-UStG-konforme Sammelrechnung über die einbehaltenen Provisionen, mit fortlaufender Rechnungsnummer und 19 % USt-Ausweis. Diese Rechnung kannst du als Vorsteuer geltend machen — dein Steuerberater bekommt PDF-Download oder DATEV-Export.
Was ist mit DSGVO?
DSGVO-konform: Server in der EU (Frankfurt), Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) mit allen Subdienstleistern (Supabase, Stripe, Resend, Vercel). Dein Provider-Vertrag enthält die AVV-Klausel automatisch — kein separater Vertrag nötig.
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